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Kategorie: Medien

Común #2 – Release-Abend

Die Redaktion des Magazins Común läd anlässlich der Veröffentlichung der zweiten Ausgabe zum Release-Abend mit stadtpolitischem Geplauder ein: Samstag 07.12.2019, 19.00 Uhr, Oval Office Bar im Schauspielhaus Bochum

»Común – Magazin für stadtpolitische Interventionen« kommt mitten aus der Bewegung, in der auf ganz unterschiedliche Weise das Recht auf Stadt eingefordert wird. Die Suche nach der ideellen Klammer, die stadtpolitische Bewegungen und Initiativen verbindet, bringt uns immer wieder hierhin: zum Gemeinsamen, zum Sich-Zusammentun, zur Forderung nach Gemeinwohl, Gemeineigentum, Commons. All das ist Común!

Das Erscheinen der 2. Ausgabe feiern wir mit einem Release-Event. Wir stellen das neue Magazin vor und plaudern mit einigen der Aktivist*innen, die mit Beiträgen dabei sind. Anschließend wird aufgelegt!

Mit: Redaktionsmitgliedern sowie Aktivist*innen der Hafeninitiative Dortmund, der AG Starthilfe i.d. Berliner Kampagne #Deutsche Wohnen & Co enteignen und dem Bündnis Mietenwahnsinn stoppen

www.comun-magazin.org

ILLUSTRATION: LEONIE HERRMANN, NOV 2019

Común – Magazin für stadtpolitische Interventionen

Die überschaubare Landschaft der deutschsprachigen stadtpolitischen Zeitschriften ist um ein neues Magazin reicher geworden. Pünktlich zum »Recht auf Stadt Form« vom 17–19 Mai in Hamburg ist die erste Ausgabe der »Común« erschienen. Anders als eher akademisch ausgerichtete Zeitschriften wie »dérive« oder »sub\urban« berichtet und diskutiert das Magazin »Común« aus der aktivistischen Perspektive.

»Momentan« – Über Leben im Ruhrgebiet

Das Magazin »Momentan« erkundet was das Ruhrgebiet ist, sein möchte und sein könnte. Es ist die Bachelorarbeit der Duisburger Grafikdesignerin Ronja Overländer und erschien im Februar 2018 an der MSD Münster School of Design.

»Momentan« ist grafisch durchgestaltet und hat ein redaktionells Konzept. Es gibt launische Kommentare und witzige Alltagsbeobachtungen, einen Hintergrundartikel der den Strukturwandel ökonmisch bewertet, eine Reportage über die Dortmunder Nordstadt oder heimatliche Selbstreflektionen im Format Interview und Essay. Das funktioniert als Magazin ziemlich gut. Es unterhält, informiert und diskutiert. Die Texte stammen aus Blogs, anderen Veröffentlichungen, von Freundinnen und Freunden oder Ronja Overländer selbst – ein bunter Sampler.